Ich fange gerade an
Was es kostet, welche KI passt, wie man beginnt · 11 Fragen

- Mache ich mich von einem Anbieter abhängig?Weniger als befürchtet, wenn dein Wissen in offenen Dateien bei dir liegt.
- Wie fange ich an, mit einer KI zu arbeiten, die sich erinnert?In drei Schritten: die App installieren, Konnektoren einrichten, einen lokalen Wissensspeicher anlegen.
- Was, wenn ich mit dem Computer nicht so sicher bin?Trotzdem anfangen, gern schlank. Und jede Lücke aussprechen: Sag der KI, was du nicht verstehst, jedes Mal.
- Woran erkenne ich erfundene Quellen und Fakten?Am Aussehen gar nicht: Eine erfundene Quelle sieht aus wie eine echte.
- Wie vermeide ich, stundenlang nur Freigaben zu geben?Lass die KI selbstständig arbeiten und ihre Fragen sammeln. Kommt sie nicht weiter, legt sie dir alle in einem Rutsch vor – aber eine nach der anderen, jede mit ihrem Vorschlag.
- Darf ich Daten anderer Menschen in ein KI-Abo eingeben?Mit einem privaten Abo besser nicht. Wer Daten anderer Menschen von einem Dienst verarbeiten lässt, braucht dafür in der Regel einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
- Was kostet KI im Monat wirklich?Zum Einstieg rund 20 € im Monat. Claude Pro kostet in Deutschland 18 € netto, also 21,42 € mit Mehrwertsteuer, und ist monatlich kündbar.
- Brauche ich dafür eine Schulung?Nein. Gleich anfangen und dabei fragen.
- Werden meine Chats zum Training genutzt?Bei Claude entscheidest du das selbst – auch im bezahlten Abo. Seit einer Änderung der Bedingungen im August 2025 fragt der Anbieter Nutzerinnen der Stufen Free, Pro und Max, ob ihre Gespräche ins Training einfließen dürfen.
- Welche KI eignet sich – und was bieten die anderen?Für eine KI, die sich erinnert, Claude oder ChatGPT. Am vollständigsten geht es mit der Claude-Desktop-App, weil der Wissensspeicher dort ein echter Ordner auf deinem Rechner ist.
- Wie viel Zeit kostet das?Für einzelne Aufgaben weniger, als man denkt, weil die Methode nebenher entsteht: Du steckst die Zeit hinein, die du ohnehin für deine Aufgaben brauchst.